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am 2. Juli

Keine Reform beim Citybus in Traun

Gerhard Peterseil - Notwendige Reform findet bei FP und VP keine Zustimmung

Mehrere Änderungen am jetzigen Citybus-Plan lagen dem Gemeinderat am 28. 6. vor:

1. Anstelle des großen Kreises durch Oedt und der fahrplanmäßigen Stehzeit von 12 Minuten bei der Volksschule Traun hätte eine kleine Umkehrschleife an der Endhaltestelle bei Internorm kommen sollen. Damit wäre die Stehzeit wieder nach Oedt verlegt worden und man hätte mit dem Citybus von Oedt durchfahren können zum Bahnhof Traun bzw. nach St. Martin.
2. Bei der Haferstraße hätte man die Fahrtrichtung umgedreht.
3. Der Citybus nach Oedt hätte eine Schleife durch die Obere Dorfstraße fahren sollen. Damit wäre vor der Spinnerei eine neue Haltestelle gekommen, die von den Bewohnern des Altenheim Trauns genutzt hätte werden sollen.
4. In St. Martin wäre der Citybus nach der Styriastraße weiter bis zur Leharstraße gefahren.

Die FP erklärte, dass sie all diesen Punkten NICHT zustimmen würde. (Die FP hat zwar 2014 das neue System mitgetragen, will aber jetzt offensichtlich nach der vielen Kritik am Citybus nichts weiter mehr mitbeschließen)

Die VP erklärte, beim Punkt 1 dagegenzustimmen.

Somit wäre der Punkt 1 (kleine Schleife in Oedt) durchgefallen. Genau der Punkt, der unserer Meinung nach der am stärksten zu reparierende war!
Dann stellte die FP den Antrag, alles zurück in den Verkehrsausschuss zu einer Neudiskussion zu geben. Dieser Antrag wurde dann mit den Stimmen von SP, FP und VP beschlossen.
Somit gibt es keine Änderungen an den Citybussen. Insbesonders fährt der Bus von Oedt NICHT durch zum Bahnhof und nach St. Martin, sondern man hat zur Weiterfahrt eine Wartezeit von 12 Minuten bei der Volksschule Traun.

Es ist ein Jammer! SP und FP sind seit 2014 verantwortlich für dieses Citybus-System. Die FP möchte sich aber aus der Verantwortung stehlen und drückt sich um Reparaturen. Somit bleiben Unsinnigkeiten weiter bestehen.​

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